Pfälzerwald Verein

Eisenberg

Willkommen

Der Pfälzerwald-Verein hat sich der Natur verschrieben. Früchte dieser Arbeit sind eine natürliche, sinnvolle Freizeitgestaltung, zahlreiche Naturschutzaktionen im Biosphärenreservat, aber auch das Verstehen untereinander. Dies fängt schon bei der "Deutschen Wanderjugend" des PWV an und führt über familiengerechte Erlebniswanderungen, Monats-, Lehr- und Seniorenwanderungen bis hin zu Radtouren und Wanderwochen im In- und Ausland. Wir fördern heimatliches Kulturverständnis. Der Wald ist für Mensch und Tier "über"-lebenswichtig! Wir schützen ihn. Natürlich.

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Wie findet man eigentlich das Waldhaus Schwefelbrunnen vom

Pfälzerwald Verein Eisenberg

Virchowstrasse     Ecke     Röntgenstrasse

Weg gegenüber in den Wald          150 Meter 3 Minuten Gehzeit

Koordinaten

49.562267 Breite                   8.054313 Länge                  Höhe 252  Meter

oder Telefon:06351-5609

                     06351-2510

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Weihnachtsmärkte 2016

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Rund(um) Weihnachten

Herkunft

 

 

Die Weihnachtsmärkte gehen zurück auf spätmittelalterliche Verkaufsmessen und – häufig eintägige – Märkte, die den Bürgern zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit gaben, sich mit Fleisch und winterlichem Bedarf einzudecken. Im 14. Jahrhundert kam der Brauch auf, Handwerkern wie Spielzeugmachern, Korbflechtern oder Zuckerbäckern zu erlauben, Verkaufsstände für die Kleinigkeiten auf dem Markt zu errichten, die die Kinder zu Weihnachten geschenkt bekamen; auch Stände mit gerösteten Kastanien, Nüssen und Mandeln gab es damals bereits

Im Jahr 1310 wurde ein Nikolausmarkt in München erstmals urkundlich erwähnt. 1384 verlieh König Wenzel der Stadt Bautzen das Recht zur Abhaltung eines freien Fleischmarktes, jeweils samstags vom Michaelistag (29. September) bis Weihnachten. Im Laufe der Zeit breitete sich eine Tradition im gesamten deutschen Sprachraum aus. Seit etwa der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Märkte zu einem festen Element des vorweihnachtlichen Brauchtums.

 

Wichernscher Adventskranz

Adventskranz (nach J. H. Wichern)

Der Adventskranz wurde 1839 von dem evangelisch-lutherischen Theologen, Erzieher und Mitbegründer der Inneren Mission Johann Hinrich Wichern (1808–1881) im evangelischen Norddeutschland eingeführt. Knapp hundert Jahre später war er auch in katholischen Gegenden zu finden.

Der Erzählung nach nahm der Hamburger Wichern sich einiger Kinder an, die in großer Armut lebten. Er zog mit ihnen in das Rauhe Haus, ein altes Bauernhaus, und betreute sie dort. Da die Kinder während der Adventszeit immer fragten, wann denn endlich Weihnachten sei, baute er 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen als Kalender Jeden Tag der Adventszeit wurde nun eine weitere Kerze angezündet, an den Adventssonntagen eine große Kerze mehr, so dass die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen konnten. Diese große Ausführung mit minimal 18, wenn der Heiligabend mit dem vierten Adventssonntag zusammenfällt, bis maximal 24 kleinen, wenn Heiligabend auf einen Sonnabend fällt, und vier großen Kerzen hängt in der Advents- und Weihnachtszeit beispielsweise im Kirchenraum der Sankt-Michaelis-Kirche in Hamburg sowie dem Rauhen Haus

 

Adventskranz mit vier Kerzen

 

Adventskranz mit vier Kerzen am 4. Advent

Aus dem traditionellen Wichernschen Adventskranz hat sich der Adventskranz mit vier Kerzen entwickelt. Seit etwa 1860 wird der Adventskranz aus Tannengrün gefertigt.1925 wurde erstmals ein Adventskranz in einer katholischen Kirche aufgehängt.Dies geschah in Köln, 1930 folgte der erste Adventskranz in München.

Die gelegentlich geäußerte Vermutung, der Adventskranz habe schon lange vor der Zeit von Johann Hinrich Wichern existiert, beruht auf einem Gedicht, in dem der Adventskranz beschrieben und das häufig fälschlich Matthias Claudius (1740–1815) zugeschrieben wird. Tatsächlich stammt das Gedicht von seinem Urenkel Hermann Claudius (1878–1980).

Heiliger Nikolaus

Der heutige Weihnachtsmann geht vor allem auf die europäischen Volkslegenden um den heiligen Nikolaus zurück; er ist aber keinesfalls mit diesem gleichzusetzen. Nikolaus von Myra war ein Bischof im 4. Jahrhundert, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Schon im Mittelalter wurden im Hinblick darauf Kinder am Gedenktag des hl. Nikolaus dem 6. Dezember bzw. oft schon am Vorabend beschenkt. Dieses Datum war früher auch der eigentliche Bescherungstag, der erst im Laufe der Reformation und infolge von deren Ablehnung der Heiligenverehrung in vielen Ländern auf den 24. bzw. 25. Dezember rückte (siehe auch Christkind). Großen Anteil an der Verbreitung des Weihnachtsmannes hatte der Schriftsteller August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, der 1835 das Lied Morgen kommt der Weihnachtsmann schrieb.

Seit dem 13. Jahrhundert verkörperte in Kloster- und Stiftsschulen oftmals ein Schüler am Gedenktag des hl. Nikolaus den „Kinderbischof“ mit entsprechenden Weisungsrechten, ein Brauch, der später an einzelnen Orten wieder aufgenommen wurde. Nach dem Konzil von Trient, das Festlegungen zur Residenz- und Visitationspflicht der Bischöfe in ihren Diözesen traf, trat auch der heilige Nikolaus als Visitator auf, der, in Begleitung eines gezähmten Teufels, das Volk zu Hause besuchte und kontrollierte, ob die Kinder im vergangenen Jahr brav oder unartig gewesen waren.

Gabenbringer

Bescherungstermin und -verlauf

Die Übergabe der Weihnachtsgeschenke bezeichnet man als Bescherung. In Deutschland und Österreich werden die Geschenke an Heiligabend unter den Weihnachtsbaum gelegt und noch am selben Abend geöffnet. In Frankreich legt man an Heiligabend Schuhe unter den Weihnachtsbaum, zu denen über Nacht die Geschenke hinzugelegt werden, die dann nach der Mitternachtsmesse am 24/25. Dezember ausgepackt werden. In angelsächsischen Ländern verwendet man stattdessen Socken und legt sie an den Kamin. In Spanien werden die Weihnachtsgeschenke traditionell erst am 6. Januar verteilt, in Erinnerung an die Heiligen Drei Könige, der katholischen Version der Weisen aus dem Morgenland, die laut der Bibel dem gerade geborenen Jesus von Nazareth Gaben brachten.

Fiktiver Geschenkebringer

Den Kindern erzählt man, die Geschenke würden von einer fiktiven Person gebracht. In Süddeutschland, Westdeutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Lateinamerika ist dies das Christkind. Der Weihnachtsmann tritt in Norddeutschland sowie in angelsächsischen und romanischen Ländern als „Santa Claus“ oder „Father Christmas“ (Nordamerika und England), als „Père Noël“ (Frankreich) oder als „Babbo Natale“ (Italien) in Erscheinung. Daneben haben sich regional noch Sondertraditionen gehalten, so etwa im Baskenland der „Olentzero“ und in Russland Ded Moros (russisch Дед Мороз, zu deutsch: „Väterchen Frost“).

Tip des Tages

Ein Blick auf die Seite "Spezial für Gäste" ist nicht nur für Gäste

Dezember

Der Dezember ist der zwölfte und letzte Monat des Jahres des gregorianischen Kalenders und hat 31 Tage.

Im römischen Kalender war der December der zehnte Monat (lat. decem = zehn) des 354-tägigen Mondkalenders. Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn um zwei Monate vorverlegt, sodass die direkte Beziehung zwischen Namen und Monatszählung verloren ging. Dies wird manchmal bei der Übertragung früher verwendeter lateinischer Datumsangaben vergessen. Unter Kaiser Commodus wurde der Monat in Exsuperatorius umbenannt, nach dem Tod des Kaisers erhielt er allerdings wieder seinen alten Namen zurück.[1]

Am 21. oder 22. Dezember ist der Tag der Sonnenwende – die Sonne steht genau über dem Wendekreis des Steinbocks am südlichen Breitengrad von 23°26,3'. Dieser Tag ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste im Jahr, die Nacht ist die längste, auf der Südhalbkugel ist es umgekehrt.

Der alte deutsche Name des Dezembers ist Julmond. Der Name kommt vom Julfest, der germanischen Feier der Wintersonnenwende. Andere Namen für Dezember sind Christmonat, da Weihnachten – das Christfest – im Dezember gefeiert wird, oder auch Heilmond, da „Christus das Heil bringt“. Letztere Namen kamen erst nach der Umwidmung des Julfestes im Zuge der Christianisierung auf.

Was das christliche Kirchenjahr betrifft, so beginnt es, abweichend von der normalen Kalenderzählung, mit dem ersten Adventsonntag. Dieser kann Ende November oder Anfang Dezember sein, je nachdem, auf welchen Wochentag Weihnachten fällt.

Der Dezember beginnt immer mit demselben Wochentag wie der September.

 

 

Sonntag 11.Dezember 2016

Jahresabschlußwanderung

Durch den Eisenberger Wald

 

Kleine Wanderung durch den Eisenberger Winterwald.

Bei Christstollen und Glühwein wollen wir das Jahr ausklingen lassen.

Um 14Uhr starten wir vom Waldhaus Schwefelbrunnen und genießen den schönen Eisenberger Wald.

Unser Namensgeber

Der Schwefelbrunnen

Unsere ganz besonderen Gäste

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